Nur wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich Ihm ganz überließen.

Ignatius von Loyola

Das Pontificum Collegium Germanicum et Hungaricum ist ein päpstliches Kolleg zur Ausbildung von Seminaristen und Priestern aus mehreren europäischen Ländern in Rom.

In der römischen Campagna liegt das traditionsreiche, zum Kolleg gehörige Landgut von San Pastore, welches den Germanikern eine ruhige Arbeitsatmosphäre sowie Gelegenheit zur Erholung bietet.

Die Basilika Santo Stefano Rotondo aus frühchristlicher Zeit liegt auf dem Caelius, einem der größten von den sieben legendären Hügeln Roms. Sie gehört seit dem 16. Jahrhundert zum Kolleg.

Kar- und Osterliturgien in deutscher Sprache

Herzliche Einladung zu den Kar- und Osterliturgien in deutscher Sprache in der Kirche Sant’Ignazio, gestaltet vom Collegium Germanicum et Hungaricum.

Hl. Messe vom Letzten Abendmahl – Gründonnerstag, 29. März 2018, 18.00 Uhr
Feier vom Leiden und Sterben Christi – Karfreitag, 30. März 2018, 15.00 Uhr
Feier der Osternacht – Karsamstag, 31. März 2018, 20.30 Uhr

Herzlich laden wir ein zum Adventstheater 2017

Samstag, den 16. Dezember 2017, 17:00 Uhr
Sonntag, den 17. Dezember 2017, 17:00 Uhr

Auf dem Programm steht:
„Der Besuch der alten Dame“
von Friedrich Dürrenmatt

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Pater Rektor Stefan Dartmann SJ und die Jesuiten, die Schwestern
und die Studenten des Kollegs wünschen Ihnen von Herzen
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr.

Leben in Rom

Jetzt begann das regelmäßige Studium und die Ausbildung in Rom wieder.

Lasst uns füreinander beten.

Stationsmesse am 23. März

Aufgrund von Restaurierungsarbeiten wird die Stationsmesse (in italienischer Sprache) am 23. März um 17 Uhr nicht in der Kirche S. Stefano Rotondo sondern in der Basilika Ss. Giovanni e Paolo al Celio gefeiert.

Gestern hat unser Kolleg auf Pontificia Università Gregoriana gesungen. Heute bereiten wir uns schon auf das Adventskonzert vor. Wir beginnen um 17:00 Uhr. Herzlich Willkommen! 🙂

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Am Mittwoch, den 28.11.2018, dem Gedenktag unseres Frater Maior, des Hl. Marcus Crisinus, wurde eine Reliquie dieses Heiligen und seiner beiden Gefährten aus der Gesellschaft Jesu, des Hl. Stephan Pongracz SJ und des Hl. Melchior Grodecz SJ, zum ersten Mal im Kolleg öffentlich zur liturgischen Verehrung ausgestellt.
Der Hl. Marcus Crisinus wurde zu Križevci in Kroatien im Jahre 1589 geboren. Er wurde im Jahre 1611 in das Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum in Rom aufgenommen. 1615 kehrte er als Priester in seine Heimat zurück. Als Kanoniker in Esztergom starb er während der Kriegswirren am 7. September 1619 als Blutzeuge für den Glauben zu Kassa (damals Ungarn), dem heutigen Košice (Slowakei). Er und seine Gefährten wurden am 15.01.1905 selig- und am 02.07.1995 heiliggesprochen.
Das Reliquiar der so genannten Kaschauer Märtyrer wurde im Rahmen unserer Kommunitätsmesse feierlich erhoben. Der Hl. Messe stand Laurent Kružić aus der Erzdiözese Rijeka (Kroatien) vor. Nach der Hl. Messe bestand noch die Möglichkeit zum stillen Gebet vor den Reliquien.

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Komunitätsmesse zum Hochfest Christkönig mit Beauftragungen (Lektorat und Akolythat) mit msgr. Ruzza, Weihbischof von Rom.

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Admissio im Rahmen der ersten Vesper vom Hochfest Christkönig mit Erzbischof Wong.

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Kommunitätsmesse mit Gedächtnis der Verstorbenen des CGU in Sant'Apollinare am 2. November.

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Das Weihepranzo ist in vollem Gange - wir feiern mit unseren neuen Diakonen und mit Neupriester Philipp Ottiger. Herzliche Grüße an alle Jubilare zuhause, die sich heute an ihre Weihe in Rom erinnern. Wir stoßen auf euch an. Ad multos annos!

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Die erste große Gruppe des Kollegs ist aus der Stille der Exerzitien aufgetaucht. Gemeinsam mit dem Rest der Hausgemeinschaft, der sich wieder in San Pastore eingefunden hat, wurden bei schönstem Wetter und bester Laune der Heilige Ignatius und der Heilige Pastor gefeiert. Pater Delegat Tomasz Kot SJ stand der Eucharistiefeier vor. Auch in diesem Jahr durften wir verschiedene Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens begrüßen - neben dem Bürgermeister von Gallicano und seinem Stellvertreter feierten auch Abordnungen der Carabinieri und der Polizia Locale mit uns. Traditionell werden beim San Pastore Fest die Neugermaniker offiziell in der Hausgemeinschaft begrüßt und die Geburtstage des Sommers nachgefeiert, genug Gründe also für ein schönes Fest. Das San Pastore Fest in diesem Jahr hatte allerdings auch zwei Wermutstropfen: einerseits war es aufgrund der Neuordnung des Semesterbeginns und des neuen Weihetermins wohl das letzte San Pastore Fest, das wir auf diese Art begehen konnten und andererseits wurde im Rahmen des Festes auch unser langjähriger Studienpräfekt, P. Helmut Engel SJ, verabschiedet, der sich bereits am nächsten Tag auf den Weg zurück nach Deutschland gemacht hat. Der Vorschlag der Präfekten, den Platz des Hauses, an dem man P. Engel außerhalb seines Büros am ehesten antreffen konnte, zur "Engel-Ecke" umzubenennen, wurde von der Hausgemeinschaft mit tosendem Applaus unterstützt. Allen Neugermanikern sowie P. Engel und seinem Nachfolger P. Tóth wünschen wir Gottes Segen für ihren jeweiligen Neubeginn.

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Generationen von Alt-Germanikern werden am 26. September an die Hausgemeinschaft gedacht haben, die sich noch in der Dunkelheit auf den Weg auf die Mentorella gemacht hat. Wir starten das neue Studienjahr traditionell mit einer Wallfahrt. Nachdem die Neugermaniker den Italienischkurs abgeschlossen haben und der Rest der Hausgemeinschaft wieder in Italien angekommen ist, vertrauen wir gemeinsam das neue Studienjahr der Madre delle Grazie an. Der Eucharistiefeier stand - auch das gute alte Tradition - der neue Jesuit im Germanicum vor. In diesem Jahr war das unser neuer Studienpräfekt, P. Tóth Árpád SJ, der bereits als Student des Kollegs viele Jahre auf die Mentorella gepilgert ist und nun in neuer Funktion ins Haus zurückgekehrt ist. Im Anschluss an die Wallfahrt begannen für einen großen Teil der Hausgemeinschaft die Exerzitien auf San Pastore, die noch bis zum 03.10. dauern werden.

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Mentorella 2018 🙂

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Und wieder beginnt die Neugermanikerzeit. 9 Seminaristen aus Deutschland, Ungarn, Slowakei und Slowenien bereiten sich in diesen Wochen in der Villa San Pastore auf das Kollegsleben vor, dazu gehört vor allem der Italienischkurs, aber nicht nur. Am Wochenende ist Zeit für Kultur und davon gibt es in der Region Lazio in Fülle. Gleich das erste Wochenende führte zur Wiege des westlichen Mönchtums und Ausgangspunkt einer ganzen europäischen Strömung, nach Subiaco, wo sich der Heilige Benedikt in die Einsamkeit zurückzog.

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