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| Anlässlich der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. (1920-2005) verweist ein Blick in das Archiv des Collegium Germanicum et Hungaricum auf zwei Ereignisse: auf den Besuch von Papst Johannes Paul II. am 18. Oktober 1981 und auf seine Ansprache an die Kollegsgemeinschaft bei einer Audienz am 28. Oktober 2002 (anlässlich des 450jährigen Bestehens unseres Kollegs). Das Archiv berichtet über beide Ereignisse:
Bericht imKorrespondenzblatt unter dem Titel „Der Papst unter uns“ (18.10.1981):
Der Besuch Johannes Pauls II. im Kolleg ist das Ereignis schlechthin für die Jahre, die wir hier verbringen. Mit einem nüchternen Blick wäre es nicht beschrieben, denn so sehr war es Erlebnis voll von Eindrücken. - Und: der Besuch des Papstes bei uns beschränkte sich nicht nur auf die vier Stunden, die er im Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe verbrachte; er begann viel früher: Kaum hatten unsere Neupriester ihre Primizen gefeiert, da erhielten sie eine plötzliche Einladung nach Castel Gandolfo, um am Montag, dem 12. Oktober, in Konzelebration mit dem Papst die Heilige Messe zu feiern. Beim anschließenden Frühstück kündigte der Heilige Vater P. Beirle SJ seinen Besuch im Kolleg für den kommenden Sonntagabend an.
[…] Als Klatschen und Rufen auf der Straßen draußen anhob, wussten wir: Der Papst ist da! Nach der Begrüßung durch den Rektor am Portal sang ihm die versammelte Kollegsgemeinschaft ein feierliches „Salve in Domino!“, das Johannes Paul II. als „kurz und gut“ kommentierte. […] An der folgenden Messfeier nahmen Alumnen, Gäste und Famigliari des Kollegs teil. […] Die tiefe Frömmigkeit des Heiligen Vaters bei der Feier der Hl. Eucharistie ließ für alle die Liturgie zu einem Erlebnis werden.
[…] Beim Treffen in der Sala Ritz fühlte sich schließlich der Papst, zunächst mit etwas Unbehagen, dann aber mit mehr und mehr Interesse, „examiniert“. Zu sicher hatte in den vorangegangenen Tagen Pater Rektor die Möglichkeit, Fragen zu stellen, verkündet; diesem Angebot waren fünf Studenten gefolgt. Der Papst gab in seinen Antworten kurze, tiefgründige und sehr persönliche Stellungnahmen. Im Anschluss daran wurden von Pater Rektor alle einzeln dem Papst vorgestellt; dabei wurden manche Kurzgespräche geführt. Der dritte Abschnitt führte zum gemeinsamen Abendessen mit dem Heiligen Vater in das Refektor. […] Um 20.45 Uhr brach der Papst zur Rückkehr in den Vatikan auf; er forderte uns alle auf, sich bei den Händen zu nehmen und eine große Kette zu bilden: „Auf diese Weise kann ich jedem zum Abschied die Hand geben."

Ansprache von Papst Johannes Paul II. (28.10.2002; in Auszügen):
Seit Jahrhunderten vereint das Germanicum Seminaristen aus den Territorien des früheren Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Ohne Zweifel ist das Zusammenleben unter dem Dach des einen katholischen Glaubens eine großere Bereicherung für alle. […] In diesem geistigen Klima hat sich der Wahlspruch des heiligen Ignatius von Loyola in der langen Geschichte des „Collegium Germanicum“ glänzend verwirklicht: Omnia ad maiorem Dei gloriam!
[…] Liebe Freunde! Euer gemeinsames Ziel ist das Priestertum Jesu Christi. Werdet heilige Priester! Macht die Heilige Messe zum geistlichen Zentrum eines jeden Tages und betet viel. Nehmt den Rosenkranz in die Hand, um „mit Maria das Antlitz Christi zu betrachten“ […]. Denn Christus, der Herr und Erlöser, will Euer Leben und Eure ganze Leidenschaft sein. Dazu erteile ich den Vorständen und Alumnen des Kollegs sowie Euren Gästen und Angehörigen von Herzen den Apostolischen Segen.

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Nach der Osterlaudes in unserer Kollegskirche brach die gesamte Kollegsgemeinschaft (Hausleitung, Schwestern, Studenten, Gäste) zum Petersplatz auf, um dort die Ostermesse mit Papst Benedikt XVI. mitzufeiern. Ganz in der Nähe des Papstthrones nahmen wir unsere Plätze neben dem Englischen Kolleg ein. Vor der Heiligen Messe erklangen dann abwechselnd deutsche und englische Osterlieder auf dem Petersplatz. Beim Auszug durften wir unserem Heiligen Vater aus unmittelbarer Nähe applaudieren und seinen Segen empfangen. Von der Loggia aus spendete Papst Benedikt abschließend den Segen „Urbi et orbi“ (der Stadt und dem Erdkreis) und wünschte allen Gläubigen in über 60 Sprachen ein gesegnetes Osterfest.

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Die drei österlichen Tage, das sogenannte Triduum sacrum oder Triduum paschale, feierte die Kollegsgemeinschaft mit zahlreichen deutschsprachigen Pilgern und Gästen in der Kirche Sant’Ignazio in der Nähe der Via del Corso.
Am Gründonnerstag zelebrierte unser Spiritual P. Christoph Kentrup SJ die Heilige Messe vom Letzten Abendmahl, bei der der Dienst der Fußwaschung Jesu an den zwölf Jüngern an zwölf Neugermanikern nachgeahmt wurde. In seiner Predigt wies P. Spiritual besonders auf das Dienen Jesu Christi hin, das sich darin zeigt, dass Jesus diesen Dienst der Sklaven übernahm.

Am Karfreitag stand Kaplan Philipp Peters, Priester des Bistums Münster und Student unseres Kollegs, der Liturgie vor. In seiner Predigt wies er auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte bezüglich des Anbringens von Kreuzen in italienischen Schulen hin und erläuterte den Wert und das Geheimnis des Kreuzes.

Am Karsamstag feierte Vikar Christian Städter, Priester des Erzbistums Paderborn und Präfekt in unserem Kolleg, beim Einbruch der Dunkelheit die Auferstehungsmesse, die mit dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer und dem Einzug in die dunkle Kirche begann. Nach den Lesungen aus dem Alten und Neuen Testament ging Vikar Städter auf die Spannung zwischen Tod und Leben, Karfreitag und Ostersonntag ein.

Die Hausgemeinschaft des Collegium Germanicum et Ungaricum
wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
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| Nach alter römischer Tradition werden in der Fastenzeit die sogenannten „Stationsmessen“ gefeiert, das heißt, dass für jeden Tag der österlichen Bußzeit eine „Stationskirche“ vorgesehen ist. Die unserem Kolleg anvertraute Kirche Santo Stefano Rotondo dient jeweils am Freitag vor dem Palmsonntag als Stationskirche.
Aus diesem Anlass wird an diesem Tag jährlich ein vom Kolleg gestalteter Gottesdienst gefeiert, den am 15. April 2011 unser Rektor P. Franz Meures SJ zelebrierte und der von der Schola des Kollegs umrahmt wurde. Ausgehend vom Tagesevangelium (Joh 10,31-42), in dem Jesus beinahe gesteinigt wird, zog P. Rektor in seiner Predigt die Parallele zwischen Jesus und dem Patron der Stationskirche und ersten Märtyrer Stephanus. Das abschließende neue geistliche Lied aus Taize „Bleibet hier und wachet mit mir“ wies voraus auf die anbrechende Karwoche.

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Am Abend des 6. April 2011 hat P. Dr. François-Xavier Dumortier SJ, Rektor der Päpstlichen Universität Gregoriana, unser Kolleg besucht. Die meisten Studenten unseres Kollegs studieren an dieser Universität der Jesuiten. Zunächst feierte er mit der Kollegsgemeinschaft die hl. Messe. Am Abend sprach er dann zum Thema: „Visionen und Perspektiven – einige zur Zukunft des Studiums, der Forschung und der Lehre an der Gregoriana“.
Im Lauf seiner im Herbst des Vorjahres begonnenen Amtszeit habe ihn vor allem die Internationalität beeindruckt, die sowohl die Gemeinschaft der Studierenden als auch das Kollegium der Dozenten auszeichnet. Zudem nannte der Rektor mit Blick auf die Lehrenden einen insgesamt hohen Identifikationsgrad mit dem Leben der Hochschule. Da es auch in Zukunft wichtig sei, als Christen auf hohem intellektuellen Niveau die eigene Überzeugung zu vertreten, sehe er für die Gregoriana ein hohes Potential, das ausgeschöpft werden müsse. Mit klarem Blick benannte der Rektor einige Bereiche der Universität, in denen er besonderen Entwicklungsbedarf sieht. So sprach er von einer neuen Kommission zu Fragen der Hochschuldidaktik und einer weiteren zur Reorganisation der Doktoratsstudiengänge.
Nach dem Vortrag hatten die Studenten und Patres des Germanicum-Hungaricum Gelegenheit, dem Rektor der Universität ihre Beobachtungen mitzuteilen oder Fragen zu stellen – und gewannen den Eindruck, bei P. Dumortier durchaus offene Ohren zu finden. Im Namen der Hausgemeinschaft drückte unser Rektor P. Franz Meures SJ dem Gast schließlich seinen Dank für den Besuch und die gute Begegnung aus.
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Am 30. März 2011 besuchte Abbé Grégoire Nsabimana das Kolleg. Auf die Anregung unseres ehemaligen Studenten Monostori László (Erzdiözese Esztergom-Budapest) hin hatte der Missionsbeauftragte des Kollegs, Robert Paulus (Diözese Passau), den aus Ruanda stammenden Priester eingeladen. Nach der gemeinsamen Feier der Eucharistie berichtete er von der Situation in seinem Heimatland, das noch immer unter den Folgen des Genozids aus dem Jahr 1994 zu leiden hat. Eindringlich schilderte er von diesen tragischen Monaten und dem unvorstellbar grausamen Leid, das über die Menschen kam. Aber Abbé Grégoire Nsabimana erzählte auch von Zeichen und Momenten der Versöhnung zwischen den Völkergruppen und von hoffnungsvollen Neuanfängen. Es war ein Abend, der in die Fastenzeit passte – ein Abend, an dem sowohl von dem Leid der Menschen gesprochen wurde, als auch Blicke auf die Auferstehungshoffnung des Osterfestes gerichtet waren.
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Das Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum feiert
im Rahmen des Österlichen Triduums
folgende Gottesdienste in deutscher Sprache in der Kirche Sant’Ignazio:
Hl. Messe vom Letzten Abendmahl
Gründonnerstag, 21. April 2011 um 18.00
P. Christoph Kentrup SJ
Feier vom Leiden und Sterben Christi
Karfreitag, 22. April 2011 um 16.00
Kaplan Philip Peters
Feier der Osternacht
Karsamstag, 23. April 2011 um 20.30
Vikar Christian Städter
Die Gottesdienste werden in der Kirche Sant'Ignazio (Via del Caravita 8a, 00186 Roma) in Rom stattfinden
und musikalisch vom Chor des Kollegs gestaltet.
Vor den Gottesdiensten besteht Beichtgelegenheit.
Herzliche Einladung zur Teilnahme an diesen Gottesdiensten.
Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich an: akademie@cgu.it

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Das Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum lädt herzlich ein zur diesjährigen
Stationsmesse in Santo Stefano Rotondo
am Freitag, dem 15. April 2011
Zelebrant: Rektor P. Franz Meures SJ
Die Eucharistiefeier beginnt um 17.00 Uhr (in italienischer Sprache).
Adresse: Via Santo Stefano Rotondo 7, 00184 Roma
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| Bei der diesjährigen Siebenkirchenwallfahrt unseres Kollegs begleitete uns ein Zitat aus dem Buch „Auf nackten Sohlen: Exerzitien auf der Straße“, des deutschen Jesuiten P. Christian Herwartz SJ: „Wir können nicht planen, wo, wann und wie Gott zu uns spricht. Dies geschieht überraschend.“ Vorbereitet durch einige Gedanken am Donnerstagabend trafen sich die Teilnehmer am Sonntag zu früher Stunde (5:30 Uhr) in der Kollegskirche. Nach einem kurzen Morgengebet und Segen brachen die einzelnen Gruppen auf, um zu den sieben Hauptkirchen Roms zu pilgern und nach Möglichkeit rechtzeitig um 12:00 Uhr mit Papst Benedikt XVI. am Petersplatz den Angelus zu beten.
Die Strecke führte über Santa Maria Maggiore und San Lorenzo fuori le mura nach Santa Croce in Gerusalemme, wo um 7:00 Uhr gemeinsam die Heilige Messe gefeiert wurde, danach weiter nach San Giovanni in Laterano und San Sebastiano alle catacombe sowie über San Paolo nach San Pietro. Jede Wegstrecke stand unter einem bestimmten Bibelwort zum Thema „Weg“, einige leere Zeilen im Begleitheft luden dazu ein, eigene Gedanken und Erlebnisse auf dem Weg zu notieren. Einigen Teilnehmern gelang es auf dem Weg zwischen San Sebastiano und San Paolo einen Blick auf den vorbeifahrenden Heiligen Vater zu erhaschen, der am Vormittag die Gedenkstätte „Fosse ardeatine“ besuchte.
Um Punkt 12:00 Uhr befand sich der Großteil der Pilger auf dem Petersplatz, wo Papst Benedikt in seinen Worten in deutscher Sprache die Teilnehmer an der Siebenkirchenwallfahrt des Collegio Germanicum-Ungaricum begrüßte. Mit dem Segen des Papstes und einem ausgiebigen Mittagessen im Kolleg endete diese traditionelle Wallfahrt zu den Hauptkirchen Roms.

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In der dritten Fastenwoche besucht Pater Benedikt Lautenbacher SJ, designierter Rektor unseres Kollegs, seine künftige Wirkungsstätte und dessen Bewohner. Anfang Januar 2011 ist der 55jährige Jesuit von Pater General Adolfo Nicolás SJ zum neuen Rektor des Germanicums ernannt worden. Er wird im Juli 2011 die Nachfolge von Franz Meures SJ antreten, der seit Januar 2005 als Rektor tätig war.
Aus Anlass seines Besuches eine kurze Vorstellung des neuen Rektors:
Benedikt Lautenbacher wurde 1955 in Benediktbeuern geboren und wuchs im oberbayerischen Kochel am See auf. Nach dem frühen Tod des Vaters führte er viele Jahre den traditionsreichen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb (Bio-Hof). Nach dem Abitur trat er 1988 der Gesellschaft Jesu bei und wurde 1996 in München von Kardinal Friedrich Wetter zum Priester geweiht. Nach Studien in München (Philosophie) und Innsbruck (Theologie) war Benedikt Lautenbacher überwiegend in der Seelsorge tätig: Von 1996 bis 1999 als Kaplan in St. Kunigund in Nürnberg, von 2000 bis 2005 als Kirchenrektor in St. Alfons in Aachen. Seit 2005 lebt er in Göttingen, wo er die Aufgabe der Männer- und Priesterseelsorge in der Diözese Hildesheim und seit 2009 die Studentenseelsorge in der KHG Göttingen übernommen hat. Im dortigen Priesterrat vertritt er die Ordensleute.
Wir gratulieren dem künftigen Rektor zu seiner Ernennung und heißen ihn unserer Mitte herzlich willkommen.
Link
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Am 3.11.2010 gab Pater Rektor die derzeitige Statistik bekannt: Am Beginn dieses Studienjahres gehören zur Kollegsgemeinschaft 67 Personen, 59 Studenten, 5 Jesuiten und 3 Schwestern. Dazu kommen 14 Studenten im Pastoraljahr. Die Gesamtzahl von 73 Studenten stammt aus 43 Diözesen in 14 verschiedenen Ländern. Von denjenigen, die aktuell im Kolleg sind, stammen 29 aus Deutschland, 7 aus Ungarn - sowie zur ungarischen Gruppe gehörend 6 aus Siebenbürgen und einer aus Serbien. Zur kroatischen Gruppe gehören 8, davon 4 aus Kroatien, drei aus Bosnien-Herzegowina und einer aus Serbien. Dann zwei aus der Schweiz, jeweils einer aus Österreich, aus den Niederlanden, aus Litauen, aus Slowenien.
48 studieren an der Päpstlichen Universität Gregoriana, 11 an anderen kirchlichen Hochschulen. 31 studieren im „primo ciclo“ Theologie, 28 in Aufbaustudien, davon 23 im „secondo ciclo“ und 5 als Doktoranden. 6 der Alumnen im Kolleg sind Diakone, 20 sind Priester
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Am Fest des hl. Stephanus, des ersten Märtyrers, wird am
Sonntag, den 26. Dezember 2010,
in der Kirche unseres Kollegs
Santo Stefano Rotondo
um 11.00 h eine Festmesse gefeiert.
Der Gottesdienst findet in italienischer Sprache statt.
Hauptzelebrant und Prediger:
P. Franz Meures SJ, Rektor des Kollegs und der Kirche.
Domenica 26 dicembre 2010
Solennità di S. Stefano, Protomartire,
Patrono di Santo Stefano Rotondo
Messa festiva alle ore 11.00
in lingua italiana
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Das diesjährige
Adventskonzert
des Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum findet statt am
Samstag, dem 11. Dezember
sowie am
Sonntag, dem 12. Dezember,
jeweils um
17.00 Uhr.
Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
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Diakonen- und Priesterweihe im Kollegium Germanicum et Hungaricum
10.10.2010 um 09.00 Uhrin der Kirche Sant'Ignazio
Durch Handauflegung und Gebet werden von
S.E. Bischof Dr Karl-Heinz Wiesemann,
Bischof von Speyer
zu Diakonen geweiht:
Frater Dr. Rupert FISCHER (OPraem, Windberg)
Gašper KOČAN (Ljubljana)
zu Priestern geweiht:
Andreas BRAUN (Hildesheim)
Matthias ELLER (Würzburg)
Christoph HARTMÜLLER (Speyer)
Michael KELLER (Trier)
Robert PAULUS (Passau)
Philip PETERS (Münster)
Die Weiheliturgie wird in der Kirche Sant'Ignazio (Via del Caravita 8a, 00186 Roma) in Rom stattfinden.
Alle sind zur Teilnahme an dieser Feier herzlich eingeladen!
Bei Fragen und zu weiteren Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: akademie@cgu.it
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