zum letzten Mal Nachrichten von der "alten" Akademie...
Sehr geehrte, liebe Bezieher unseres Newsletters, auf diesem Weg verabschiedet sich von Ihnen/Euch die Akademie des Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum im Studienjahr 2007-2008.
Einige von Ihnen/Euch durften wir bei einer der Akademieveranstaltungen im vergangenen Studienjahr bei uns begrüßen. Wir hoffen, niemand hat sein Kommen bereut ;-) und bedanken uns für Ihre/Eure Verbundenheit zu unserem Kolleg!
Unsere "Amtszeit" geht nun zu Ende; wir übergeben die Aufgaben vertrauensvoll an unsere, von der Hausgemeinschaft des Kollegs gewählten Nachfolger Bernd Holtkamp (Diözese Münster) und Andreas Spöttl (Erzdiözese München und Freising) und sind überzeugt, dass damit die Akademie in guten Händen ist.
Somit wollen wir - Jeff Gilniat (Erzdiözese Luxemburg) und Robert Paulus (Diözese Passau) - uns auf diesem Weg verabschieden...
... nicht aber, ohne Ihnen/Euch für Ihre/Eure persönliche Zukunft alles Gute und Gottes begleitenden Segen zu wünschen!
Auf ein Wiedersehen (wo auch immer)
Herzlichst |
Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion zum Thema:
“Medienmacht Vatikan?”
Mittwoch, 30. April 2008, 20.30 h
Referent: P. Max Immanuel Cappabianca OP
P. Max I. Cappabianca, Jahrgang `71 und Mitglied des Dominikanerordens,
studierte in Frankfurt - St. Georgen sowie an der Universität Bonn.
Seine journalistische Ausbildung absolvierte er bei der Katholischen Fernseharbeit der Deutschen Bischofskonferenz.
Als Redakteur in der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan ist er Vielen zumindest vom Hören(-Sagen) bekannt...
Medien haben eine große Macht: Denn wer im Fernsehen, im Internet, in den Printmedien und im Radio nicht ein positives Bild abgibt, der sinkt schnell in den Umfragewerten ab.
Wie „verkauft" sich die katholische Kirche und der Vatikan?
Was tut der Heilige Stuhl, um die Macht der Medien zu nutzen? Gibt es in Rom so etwas wie eine Kommunikationsstrategie? Und gibt es Grenzen?
Wo darf Kirche – als eine Gemeinschaft im Glauben – nicht „alles mitmachen", wenn sie denn nicht wie eine Interessengruppe unter anderen agieren will?
Braucht die Kirche in Deutschland einen eigenen Fernsehkanal?...
All diese Fragen sollen an diesem Akademieabend diskutiert werden.
Herzlich willkommen!
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Herzliche Einladung zum Vortrag:
“Dem Vergessen entreißen!”
Das (deutsche) Martyrologium des 20. Jahrhunderts
unter Berücksichtigung der Germaniker-Blutzeugen
Mittwoch, 09. April 2008, 20.30 h
Referent: Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
Theologischer Konsultor an der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsverfahren /
Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jahrhunderts
„In unserem Jahrhundert sind die Martyrer zurückgekehrt,
häufig unbekannt, gleichsam ‚unbekannte Soldaten’ der großen Sache Gottes.
Soweit als möglich dürfen ihre Zeugnisse in der Kirche nicht verloren gehen.
Wie beim Konsistorium empfohlen wurde, muss von den Ortskirchen
alles unternommen werden, um durch das Anlegen der notwendigen Dokumentation
nicht die Erinnerung zu verlieren an diejenigen, die das Martyrium erlitten haben."
Papst Johannes Paul II. in seinem Apostolischen Schreiben „Tertio millennio adveniente" (10.11.1994)
Herzlich willkommen! |
Auf diesem Weg möchten wir Sie gerne darüber informieren, dass vom Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum im Rahmen des Österlichen Triduums folgende Liturgien in deutscher Sprache gefeiert werden:
Hl. Messe vom Letzten Abendmahl
Gründonnerstag, 20.03.2008 um 18.00h, Chiesa di Sant´Ignazio
Feier vom Leiden und Sterben Christi
Karfreitag, 21.03.2008 um 16.00h, Chiesa di Sant´Ignazio
Feier der Osternacht
Karsamstag, 22.03.2008 um 20.30h, Chiesa di Sant´Ignazio
Die liturgischen Feiern werden in der Kirche Sant’Ignazio (Via del Caravita 8a, 00186 Roma) in Rom stattfinden und musikalisch von unserem Chor umrahmt sein.
Alle sind zur Teilnahme an diesen Liturgien herzlich eingeladen! |
Herzliche Einladung zur Mitfeier der
Hl. Messe in der Stationskirche Santo Stefano Rotondo
am kommenden Freitag, 14.03., 17.00h (Hl. Messe in italienischer Sprache)

Weitere Informationen (z.B. zu sonstigen Öffnungszeiten der Kirche S. Stefano Rotondo) unter S. Stefano Rotondo.
Gerne stehen wir unter unserer E-Mail-Adresse bei Fragen zur Verfügung!
Zu den Stationskirchen/-messen:
"Wer sich während der Fastenzeit oder der Osteroktav in der Ewigen Stadt aufhält, hat die Gelegenheit, einen liturgischen Brauch kennen zu lernen, der seinen Ursprung auf die ersten christlichen Jahrhunderte zurückführen darf: die „missa stationalis“, den römischen Stationsgottesdienst.
Schon in frühester Zeit versammelten sich die Christen Roms in bestimmten Gotteshäusern zum Gebet und zu einer feierlichen Prozession, bei der die Allerheiligenlitanei gesungen wurde. Diese Art Zusammenkünfte hieß „statio“, und die Kirchen, in denen sie stattfanden, Stationskirchen. 'Das Wort ‚statio‘ stammt aus der römischen Soldatensprache und bedeutet soviel wie Wache oder Wachtposten. Wie der Wachtdienst im Heer an einen festen Ort gebunden war und strengste Zucht und gewissenhafte Pflichterfüllung erforderte, so waren die Stationsgottesdienste ein Art Wachtdienst der Kirche, bei denen die Christen, eingedenk ihrer obersten Pflicht, dem Herrn mit unbedingter Hingabe zu dienen, alle weltlichen Beschäftigungen und Sorgen zurückstellten, um sich ganz der Betrachtung der göttlichen Geheimnisse zu widmen'. (...)"
Quelle: www.zenit.org (ZG07022402, Publikationsdatum: 2007-02-24)
Wir wünschen Ihnen/Euch allen weiterhin eine gesegnete Österliche Bußzeit!
Herzlich willkommen!
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Herzliche Einladung zu einer
Vorstellung des Films OSTROV (Die Insel)
Regie: Pavel Lungin. Drehbuch: Dmitrij Sobolev
Dauer: 110 Min.
Russisch, italienische Untertitel
Mittwoch, 05. März 2008, 20.15 h
Zur Story:
Der Film «Ostrov» erzählt die Geschichte eines russischen Matrosen, Anatolij, der im Zweiten Weltkrieg in die Hände von Nationalsozialisten gerät und sich dadurch freikauft, dass er auf seinen Freund, den Schiffskapitän Tichon schießt. Als ihm seine persönliche Verantwortung, die er zunächt verdrängt, bewußt wird, gibt er sich – bereits zum Mönch in einem Inselkloster im Weißen Meer geworden – 30 Jahre lang der Askese und der Nächstenliebe hin. Allmählich wird er zu einem Starez (geistlicher Vater) der es vermag, in den Herzen der Menschen zu lesen und diese dann vor die oft sehr unangenehme Wahrheit ihres Lebens stellt. Kraft des Gebetes treibt er dann ihre „Dämonen" aus, und vermittelt ihnen so den Glauben an Gott – mitten in der Zeit des staatlich verordneten Atheismus. Seltsamerweise kann aber er selbst keinen Frieden finden, bis ein unerwartetes Ereignins ihm die Gewissheit schenkt, von seiner Schuld frei zu sein...
„Spirituell" heißt hier alles andere als langweilig: dank der hinreißenden Leistung des Hauptdarstellers Pjotr Mamonov, der stückweit auch sich selber spielt, stellt «Ostrov» ein existentiell eindringliches Zeugnis orthodoxen Glaubensvollzugs dar, und gewährt einen einzigartigen Einblick in die russische Seele. (P. Cemus SJ)
Herzlich willkommen!
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Herzliche Einladung zu einer alten Tradition unseres Kollegs ein,
der Sieben-Kirchen-Wallfahrt.
„… und Christus wird dein Licht sein.“
Sonntag, 2. März 2008
In einem Romführer heißt es:
„Die Siebenkirchenwallfahrt ist in unzähligen Pilgerberichten beschrieben und es gibt Stiche zur Geographie Roms, auf denen nur diese Hauptwallfahrtskirchen und die Obelisken dargestellt werden.
Die Siebenkirchenwallfahrt stammt aus der Spätantike.
Zahlreiche Inschriften weisen den Weg, der in St. Peter beginnt und vorbei an St. Paul vor den Mauern, S. Sebastiano an der Via Appia, der Lateransbasilika, Santa Croce in Gerusalemme und San Lorenzo bis zu S. Maria Maggiore führt. Eine Wiederbelebung fand der fast vergessene Brauch im 16. Jahrhundert durch den römischen Heiligen Philipp Neri. Der inszenierte kurz vor Beginn der Fastenzeit die Siebenkirchenwallfahrt als eine Art spirituellen Karneval. Am Fetten Donnerstag vor Aschermittwoch versammelte er riesige Menschenmengen und führte sie von Kirche zu Kirche. Unterwegs ging es lustig zu, denn dafür war Philipp Neri berühmt. Er organisierte große Pic-Nicks, es wurde gesungen und gewandert, und eben auch gebetet. Und auf diese fröhliche Weise erlangte die Siebenkirchenwallfahrt wieder einen besseren Ruf, denn Philipp Neri zeigte, daß wallfahren mehr als triste Entbehrung ist.“
Das Programm ist wie folgt:
05.15 Uhr |
Segen in der Kirche des Kollegs und Abmarsch (zu Maria Maggiore, San Lorenzo fuori le mura, Santa Croce) |
06.55 Uhr |
Heilige Messe in der Basilika Santa Croce in Gerusalemme.
Die Basilika Santa Croce in Gerusalemme ist am Sonntag, den 2. März, offizielle Stationskirche. |
08.00 Uhr |
Frühstück auf dem Vorplatz der Basilika Santa Croce |
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(weiter zu San Giovanni in Laterano, San Sebastiano an der via Appia, San Paolo fuori le mura und San Pietro in Vaticano) |
Ab 13.00 Uhr |
Mittagessen im Kolleg (offener Stil, Buffet, man kann auch später ankommen) |
Wenn Euch der Abmarsch um 5.15 h zu früh ist, können Ihr auch um 7.00 h oder um 8.00 h nach Santo Croce kommen und von dort aus jene Strecken mitgehen, die außerhalb der Aurelianischen Mauer liegen. Das Wegstück von San Giovanni nach San Sebastiano ist ja das schönste.
Bitte gebt bis Freitag, den 29. Februar, um 9.00 Uhr Bescheid, ob und mit wie vielen Personen ihr kommen möchtet und ob ihr an unserem Frühstück und am Mittagessen nach der Wallfahrt im Kolleg teilnehmen möchtet.
Am besten anmelden unter unserer E-Mail-Adresse akademie@cgu.it oder telefonisch unter 0039 06 42 119 840 (u.U. einfach eine kurze Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen).
Herzlich willkommen!
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Herzliche Einladung zum Vortrag mit Diskussion zum Thema:
“Pietro da Cortona e gli inizi dell’arte barocca”
Mittwoch, 26. Februar 2008, 20.30 h
Referent: Sergio Guarino
“Se come architetto nella Roma seicentesca il Cortona dovette
dividere meriti ed onori con il Bernini e Borromini,
ciò non accadde nell’ambito della pittura,
dove l’artista toscano primeggiò grazie allo splendore e all’innovazione
delle sue ciclopiche realizzazioni pittoriche.”
Laura Gori
I capolavori di Pietro da Cortona (01.11.1596, Cortona – 16.05.1669, Roma) sono ripartiti su tutta
Roma: gli affreschi all’interno della navata della Chiesa di Santa Bibiana che rappresentano tre scene
della vita della Santa; la volta affrescata del Salone di Palazzo Barberini dove l’artista creò una
struttura architettonica illusionista e rappresentò il “Trionfo della Divina Providenza”; i Musei Capitolini
dove la sala 8 è chiamata Sala di Pietro da Cortona e dove si trovano le opere che negli anni
di giovinezza Cortona dipinse per la famiglia Sacchetti, fra cui spicca “Il ratto delle sabine”; gli
affreschi all’ingresso del Palazzo Mattei di Giove con quattro scene della vita di Salomone; infine la
Chiesa di S. Carlo ai Catinari con una pala raffigurante “La processione di S. Carlo Borromeo con il
sacro chiodo”, un bel esempio di quel senso di teatralità barocca.
L'opera di Pietro da Cortona costituisce senz'altro una pietra miliare importantissima sull'orizzonte
della produzione artistica a Roma. Avremmo il piacere di scoprirla insieme con Sergio
Guarino, il conoscitore di spicco di quell'epoca artistica.
Herzlich willkommen!
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Herzliche laden wir zu unserer diesjährigen
am Sa., 15. Dez. 2007 und So., 16. Dez. 2007
(beginnend jeweils um 17.00h)ein.
Gespielt wird:
Friedrich Dürrenmatt: Romulus der
Große
Zum Inhalt: Die Germanen haben die Römer im Jahr
476 n. Chr. bei Pavia geschlagen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie die
Macht im römischen Reich
übernehmen. Doch Kaiser Romulus
scheint das sehr gelassen zu sehen: Er
widmet sich hingebungsvoll der Aufzucht seiner Hühner und erntet so in seiner gesamten Umgebung nur Unverständnis... bis er in
Odoaker, dem König der Germanen, auf ein
erstaunliches Gegenüber trifft!
Friedrich Dürrenmatts
"ungeschichtliche historische Komödie" ist
in der Literaturwissenschaft im Laufe der Jahrzehnte immer wieder unterschiedlich gelesen und
interpretiert worden. Dürrenmatts
Stück scheint in Zeit und Raum nahezu frei
verschiebbar, weil es
darin um den Mut geht, wirklich ein
Mensch zu sein. Wie können wir es heute verstehen?

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Herzliche Einladung zum Vortrag mit Diskussion zum Thema:
Die Zukunft der Nato
Mittwoch, 21. November 2007, 20.30 h
Referent: Dr. Klaus Wittmann, Brigadier General,
Director of Academic Planning & Policy, NATO Defense College, www.ndc.nato.int
Auszug aus einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ 07.07.2007, S.9):
„Nach dem Ende des Kalten Krieges hat die Nato ihre politisch-strategischen Leitlinien zweimal den neuen Umständen angepasst. Zuletzt war das 1999 der Fall, im Jahr des Kosovo-Krieges. Seither haben sich die sicherheitspolitischen Verhältnisse dramatisch verändert; die Stichworte lauten „11.September“, Afghanistan, Irak. Ein neues Strategisches Konzept ist daher überfällig. (...) [H]eute muss man sich fragen, ob der Zweck der Nato, ihre Aufgaben und Ziele, ihre Bedrohungsanalyse, ihre Aktionsformen, ihr Kooperationsnetzwerk, die politischen und militärischen Fähigkeiten, ihre strategischen Grundsätze in dem Dokument noch zeitgemäß und verbindlich abgebildet sind. (...) Welches sind also die wesentlichen Themen, über die Klarheit geschaffen und Verständigung erreicht werden muss? Wo ist es besonders dringlich, unter den Bündnispartnern wieder Einigkeit herzustellen?“
Der genannte Vortrag mag einen tieferen Einblick in diese Fragestellung bieten und sicher von kompetenter Seite Antwort-Optionen aufzeigen.
Herzlich willkommen! |
Die Akademie des Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum
lädt herzlich ein zum Vortrag mit anschließender Diskussion:
Mitarbeiterführung in kirchlichen Einrichtungen (Pfarrei)
Referent: Robert Fischer FM Lic. phil., Diplom-Volkswirt
Zeit und Ort der Veranstaltung:
Mittwoch, 14. November 2007, 20.30 Uhr, Gregoriussaal, CGU
Eine kurze Einführung seitens des Referenten:
„Überall, wo Menschen zusammen arbeiten – also auch in einer Pfarrgemeinde – ist Führung notwendig. Die hierarchisch strukturierte Kirche als Einrichtung findet in den Pfarrgemeinden gleichsam ihre „Ausläufer“; die ausschließlich hierarchische Bestimmung dessen, was zu geschehen, hat, ist dort bei der notwendigen Mitarbeiterführung nicht mehr die zeitgemäße und richtige Umsetzungsform im Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hier müssen Maßnahmen moderner Mitarbeiterführung eingesetzt werden, damit die Ziele einer Pfarrgemeinde erreicht werden.
Mitarbeiterführung gehört zum Alltag eines Pfarrers. Erfahrungen zeigen, dass sich nicht wenige mit dieser Aufgabe schwer tun; sie kennen sich auf diesem Gebiet nicht aus. Bestehende Unsicherheiten zu verringern und theoretisches Wissen über Führung mit praktischen Bespielen zu vermitteln ist Ziel dieses Vortrags, dem sich
am Samstag, den 17. November 2007 ein Studientag zum gleichen Thema
zur Vertiefung anschließen soll. Ausführlich schriftliche Unterlagen erleichtern die Teilnahme.“
Der Referent FM Robert Fischer hat nach dem Lizentiat in Philosophie an der Gregoriana in München Volkswirtschaft studiert. Viele Jahre arbeitete er in leitender Stellung im Personalwesen und war nebenamtlich Dozent für Fragen des Personalwesens an der Fachhochschule München und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Ferner wirkte er an der Aus- und Weiterbildung von Priestern und Pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit. So vereinen sich bei ihm theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung in verschiedenen Bereichen.
Wir freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahem am Vortrag und am Studientag.
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Fachkundige Führung durch die Kirche
Santo Stefano Rotondo
Am Sonntag, 28. Oktober 2007 um 10.15 Uhr
in Santo Stefano Rotondo
durch Hrn. Dr. Ing. Sebastian Storz
(maßgeblich an der Restauration der Kirche beteiligter Kunsthistoriker
und Vorsitzender des Forum für Baukultur e. V.)
Die Kirche ist dem Hl. Stephanus gewidmet und gehört zu den Titelkirchen der Stadt. Sie
befindet sich an der Via di Stefano Rotondo auf dem Hügel Caelius im Osten der Altstadt
und wurde im 5. Jahrhundert in der Form einer Rundkirche mit einem Durchmesser von ca.
65 m errichtet.
Als sehenswert gelten die Fresken von Niccolò Circignani (1517–1596), die in den Jahren
1582 bis 1585 geschaffen wurden. Sie zeigen die frühchristlichen Märtyrer auf eine Weise,
die als drastisch und grausam gilt.
Zur Zeit ist S. Stefano Rotondo die Titelkirche von Friedrich Kardinal Wetter, apostolischer
Administrator und vormaliger Erzbischof der Erzdiözese München und Freising.
(Via di Santo Stefano Rotondo/Via della Navicella --- Buslinien 81, 673)
Vor der Führung wird um 9.30h eine Heilige Messe
in deutscher Sprache in S. Stefano Rotondo gefeiert. |
Priester- und Diakonenweihe
Pap- és Diakónusszentelés
DIE PRIESTER– UND DIAKONENWEIHE SPENDETE
Seine
Exzellenz
Heinz Josef
Algermissen
Bischof von
Fulda
DIE DIAKONENWEIHE EMPFINGEN
Csont Ede
Erzdiözese
Alba Iulia |
Havassy
Bálint
Diözese Győr |
Monostori
László
Erzdiözese
Esztergom-Budapest |
Tódor Imre
Erzdiözese Alba Iulia |
Tóth Árpád
Diözese Subotica |

DIE PRIESTERWEIHE EMPFINGEN
Ulrich Pasenow
Diözese Fulda |
Marco Schrage
Diözese
Osnabrück |
Christian
Städter
Erzdiözese
Paderborn |
Jan
Stefanowski
Erzdiözese
Hamburg |
Thilo Wilhelm
Diözese Osnabrück |

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